Himmelsgucker
Der Himmelsgucker blickt dauerhaft zum Himmel - Teleskopaugen, die ganz nach oben gedreht sind, ein Rücken ohne Rückenflosse und eine Geschichte an chinesischen Kaiserhöfen, wo es genau darum ging, dass Fische zum Kaiser aufblicken.
Überblick
Der Himmelsgucker blickt dauerhaft zum Himmel - Teleskopaugen, die ganz nach oben gedreht sind, ein Rücken ohne Rückenflosse und eine Geschichte an chinesischen Kaiserhöfen, wo es genau darum ging, dass Fische zum Kaiser aufblicken. Wie das Blasenauge ist er eine Rasse für Spezialisten und verlangt eine gepolsterte, geduldige Welt im Artbecken.
Naturgeschichte
Chinesisch, bis in die 1770er-Jahre dokumentiert und seitdem verklärt; koreanische und chinesische Hoftraditionen schätzten den himmelwärts gerichteten Blick.
Aussehen
Eiförmiger Körper von 10-15 cm, keine Rückenflosse, beide Augen dauerhaft nach oben auf Teleskoperhebungen gedreht; klassisch orange und rot-weiß.
Beckengröße & Einrichtung
Regeln fürs Artbecken: ab 75 Litern, glatt und ruhig, Schwammfilterung, keine Futterkonkurrenz. Flachere Becken passen zu ihrer auf die Oberfläche ausgerichteten Welt.
Wasserwerte
20-23 °C, stabil und makellos - der übliche Vertrag für extreme Zuchtformen.
Ernährung
Sie SEHEN tatsächlich nach oben: Schwimmfutter funktioniert hier (anders als bei den meisten Zuchtformen), zusammen mit sorgfältig platziertem sinkendem Futter; wie immer Beständigkeit und null Konkurrenz.
Gesundheit & Lebenserwartung
Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 5-10 Jahren. 5-10 Jahre; Augenverletzungen, Auftriebsthemen und allgemeine Empfindlichkeit - das Rezept der gepolsterten Welt deckt das meiste davon ab.
Vor- & Nachteile
Vorteile
- Historische, geschichtsträchtige Rasse
- Der Blick nach oben ist wirklich liebenswert
- Passt zu ruhigen Spezialisten
- Kompakt
Nachteile
- Kann weder konkurrieren noch ausweichen
- Nur fürs Artbecken
- Empfindliche Konstitution
- Sieht nur den Himmel über sich
Himmelsgucker - häufige Fragen
Warum wurden sie so gezüchtet, dass sie nach oben schauen?
Wie finden sie ihr Futter?
Himmelsgucker oder Blasenauge als erste extreme Zuchtform?
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